Mittwoch, 5. September 2007

Das PR-Wunder von der Elbe.

Frau Kolossa vor der Spaltung? Vor der Autolyse gar? So fragten aufgeregte Fachmänner und Kenner gestern noch. Und das zurecht.

Doch heute will man davon nichts mehr wissen. Nichts mehr hören vom PR-Debakel von gestern, vom schwarzen, ja: „pelzigen Dienstag“. Auch vom sogenannten Königer-Post, wie der unsägliche, obendrein selbstreflexive Viral wohl Einzug in die noch so junge Agentur-Geschichte nehmen wird, ist keine Rede mehr. Zumindest nicht in der öffentlichen Selbstdarstellung der „Newcomer-Agentur des Jahres“.

Spaltung? Nein: "Mitose" heißt das Zauberwort. Seit die drei Lademurkel und der Kreativhausmeister dieses Wort in die zum Teil hitzig geführte Debatte einflechten konnten, dreht sich der Wind. Stehen die Segel der zurzeit übrigens piraterlosen Agentur wieder auf Erfolg.

Alles in allem schon ein "verflucht geschickter Schachzug", wie die Führungsriege der Frau Kolossa Agenturgruppe selbstkritisch nach dem Frühstück gegen Mittag am Elbstrand urteilte.
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