Dienstag, 29. Mai 2007

Der Mythos Kolossa.

Was hat es mit dieser neuen, aufstrebenden Agentur eigentlich auf sich? Wofür steht sie? Wer steckt dahinter? Und wo kommt eigentlich dieser mächtige Name her? Viele dieser Fragen sind an dieser Stelle bereits geklärt worden.

Doch einige Mythen, die sich um Frau Kolossa ranken, blieben bislang ungelöst.
Hier nun die ultimative Top 5 der Gerüchte und Theorien um FK:

1. Frau Kolossa, die angebliche Namensgeberin ist gar kein Mensch, sondern ein Elfenwesen aus dem Jahre 1649, die durch einen Zeitspiegel, in der Gegenwart gelandet ist und nun alle Welt, oder vorerst mal nur einige Hamburger in pelzige Seitenscheitelmännchen verwandelt.

2. Die 3 Lademurkel von Frau Kolossa haben sich während ihrer Grundausbildung in einer Gemeinschaftsdusche der Kaserne Nordholm kennengelernt und besitzen alle den Panzerführerschein.

3. Der Kreativhausmeister Bill hält die Lademurkel schon seit geraumer Zeit in einer Souterrain-Wohnung in St. Georg gefangen und zwingt sie zu Mobilfunkanbietermailings und Störerentwicklungen. Dieser Blog ist ihre einzige Möglichkeit mit der Außenwelt zu kommunizieren.

4. Das Wort "laschen" existiert gar nicht in der deutschen Sprache, sondern stammt aus der Hochphase der Inkas und bedeutet soviel wie "den Göttern per Katapult eine blonde Jungfrau opfern".

5. Der Senior-Pirater der Agentur, auch "kleiner Pirat" oder "KP" genannt, ist ein direkter Nachfahre von Störtebecker. Diesem wurde noch zu Lebzeiten eine kurze aber heftige Affäre mit einer österreichischen Gams nachgesagt.


Weitere Mythen könnten folgen.
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1 Kommentar:

Fabian Königer hat gesagt…

Vollkommener Blödsinn. Ich würde nie eine blonde Jungfrau opfern. Eine Blondine opfern ja, aber doch nicht als Jungfrau.